Internationale Zusammenarbeit
mit Wirkung

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH arbeitet weltweit für eine lebenswerte Zukunft: Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir Menschen Perspektiven und verbessern dauerhaft ihre Lebensbedingungen. Wir sind weltweit vernetzt und setzen zusammen internationale Agenden um – wir denken global und handeln vor Ort.

Interview

„Kürzungen im Entwicklungsetat sind ein Fehler“

Marcel Fratzscher hält Investitionen im Globalen Süden für genauso wichtig wie im Inland. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sagt, ohne offene Märkte und internationale Partnerschaften sinkt unser Wohlstand.

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Marcel Fratzscher, im Anzug mit Krawatte vor blauem Hintergrund, der beim Sprechen beide Hände gestikulierend vor sich hält.
Thema

Armenien: Gemeinsam für einen lebendigen See

Armenien ist Gastgeber der diesjährigen UN-Biodiversitätskonferenz. Am Sewansee zeigt sich, wie bessere Daten, naturbasierte Lösungen und starke Behörden die natürliche Vielfalt bewahren.

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Luftaufnahme einer kargen Küstenlandschaft mit Bucht, türkisblauem Wasser und kleinen grünen Inselchen im Vordergrund sowie Bergen am Horizont.
Gemeinsam

Integrierter Unternehmensbericht 2025

Zentrale Ergebnisse, Themen und Kennzahlen zur internationalen Zusammenarbeit.

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Abstrakte Grafik mit überlappenden gelben, orangen und grünen Formen, die dynamische Bewegung und Tiefe erzeugen

Wo wir wirken

Unsere Arbeit wirkt. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir 2025 mehr als 1.600 Projekte umgesetzt. 

Einblicke

Interview

„Was wir in Städten tun oder lassen, ist entscheidend für die Erderwärmung“

UN-Habitat-Exekutivdirektorin Anacláudia Rossbach erklärt, wie Wohnungsmangel und Klimawandel zusammenhängen – und wie Städte widerstandsfähiger werden.
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Eine Rednerin steht am Podium mit UN-Emblem und spricht vor Mikrofonen, im Hintergrund sind ein Konferenzbanner und das UN-Logo zu sehen.
Hintergrund

Weltbiodiversitätskonferenz 2026: Die COP17 im Überblick

Im Oktober findet die nächste UN-Biodiversitätskonferenz in Armenien statt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die Verhandlungen.

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Rote, kugelige Blütenstände an grünen Sträuchern im Vordergrund, dahinter eine hügelige Berglandschaft unter blauem Himmel.
Interview

„Internationales Engagement dient deutschen Interessen“

Wolfgang Stefinger, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ), plädiert für strategische Partnerschaften und mehr wirtschaftliches Engagement in Afrika.
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Ein Mann im blauen Anzug mit pinker Krawatte spricht gestikulierend an einem Rednerpult in einem Plenarsaal.

Meldungen

Luftaufnahme einer grünen, wasserreichen Naturlandschaft in Vietnam.
Thema

„Biodiversitätsschutz ist auch Krisenvorsorge“

Im Interview erklären GIZ-Bereichsleiterin Elke Siehl und Abteilungsleiter Alexander Haack vor der Biodiversitätskonferenz in Armenien, warum die Existenz der Menschen von der biologischen Vielfalt auf der Erde abhängt, wie der Schutz unserer Lebensgrundlagen weltweit klappt und wer Verbesserungen vorantreibt.

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Luftaufnahme einer kargen Küstenlandschaft mit Bucht, türkisblauem Wasser und kleinen grünen Inselchen im Vordergrund sowie Bergen am Horizont.
Thema

Armenien: Gemeinsam für einen lebendigen See

Armenien ist Gastgeber der diesjährigen UN-Biodiversitätskonferenz. Am Sewansee zeigt sich, wie bessere Daten, naturbasierte Lösungen und starke Behörden die natürliche Vielfalt bewahren.

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Perspektiven

Eine Gruppe von Personen, darunter ein prominenter Gast, beobachtet eine Wissenschaftlerin, die ein wissenschaftliches Gerät im Labor vorführt.
Gemeinsam forschen, gemeinsam schützen: Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier informierte sich in Ghana über die Zusammenarbeit ghanaischer und deutscher Wissenschaftler*innen in der Impfstoffentwicklung. Die GIZ hat hier Expert*innen des Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine und des Instituts für Virologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin miteinander vernetzt.
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